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Pater Stanislaus Strojecki feiert 70. Geburtstag

Neue Heimat in Uganda - 16 Jahre Guardian in St. Felix 

 

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Pater Stanislaus inmitten der Schulkinder in Kakooge. Zu den Jugendlichen hat der Missionar einen besonders guten Draht. 

Viele Glückwünsche werden am Montag, 7. November, per WhatsApp oder Email nach Uganda gehen: Pater Stanislaus Strojecky feiert im fast 8300 Kilometer entfernten Kakooge 70. Geburtstag. Der Missionar ist im Raum Neustadt/Weiden nicht vergessen, auch wenn er jetzt schon wieder sechs Jahre in Afrika ist.

16 Jahre lang, von 2000 bis 2016, war Pater Stanislaus Guardian im Konvent der Franziskaner-Minoriten St. Felix. Ihm ist es vor allem mit zu verdanken, dass es das Kloster auf dem Felixberg überhaupt noch gibt.

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Aktualisierung zum Ugandafest 2022

 

< Bilder zum Ugandafest 2022 >

 

In der Klosterkirche St. Felix ist die Infotafel mit neuen Bildern und Informationen aus Kakooge gestaltet worden. Dort gibt es eine Spendenbox, in die Sie Geld einwerfen können und als Erinnerung oder kleine Aufmerksamkeit Lesezeichen zum Mitnehmen. Wenn sie eine Spendenquittung benötigen, schreiben Sie bitte zu der Spende Ihre Anschrift dazu.

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Damit Sie die die Bilder und Texte besser sehen und lesen können, ist das Infotafel-Bild hier in höherer Auflösung abrufbar (dauert etwas länger,vergrößern Sie einfach Teile des Bildes) .

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Aktualisierung Ostern 2022

Diese Video vom Ostergottesdienst hat uns P. Stanislaus aus Uganda geschickt. Hier spürt man die Osterfreude der Gottesdienst-Teilnehmer.

< Gottesdienst Ostern 2022 (Video mp4) >

 

Aktualisierung März 2022

Am Aschermittwoch feierte Missionar Pater Stanislaus mit den vielen Kindern der katholischen Grundschule St. Jude in Kakooge Gottesdienst und zeichnete ihnen das Aschenkreuz auf die Stirn. 

 

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Gebetsbrücke von Neustadt nach Uganda - fehlendes Schulgeld 

Seit 20 Jahren gibt es jetzt die Aktion „Schulpatenschaft mit Uganda“. Über das Kloster St. Felix erhalten rund 120 Kinder und Jugendliche in Kakooge eine kostenlose Schulausbildung und eine warme Mahlzeit – die meist einzige am Tag. Zu der finanziellen Hilfe starten nun die Paten auch noch eine Gebetsbrücke nach Ostafrika.

Dank der finanziellen Unterstützung der vielen Paten aus Neustadt und Umgebung konnten in den vergangenen zwei Jahrzehnten bereits mehrere Tausend Schüler ihre Ausbildung absolvieren und durch einen Briefaustausch eine feste Beziehung zu ihren Sponsoren aufbauen. „Wegen des Coronavirus' stagniert die Zahl der Patenschaften leider in letzter Zeit ein wenig“, berichtet Pater Stanislaus Strojecki aus Kakooge. So müssten sehr viele Kinder jetzt nach dem langen Lockdown daheim sitzen, obwohl die Schulen wieder geöffnet haben. Die Mütter seien nicht in der Lage, das Schulgeld aufzubringen.

Für einige der Kinder versucht der Missionar, wenigstens für die nächsten drei Monate das Schulgeld zu bezahlen. „Aber ohne Paten ist das keine Lösung auf Dauer“, sieht Pater Stanislaus die Situation realistisch. Dabei würden 100 Euro ausreichen, um den Heranwachsenden ein Jahr lang den Schulbesuch und ein täglich warmes Essen zu ermöglichen.

Mit großer Freude hat der frühere Guardian von St. Felix die Idee einer Gebetsbrücke von St. Felix nach Kakooge aufgenommen. Sein Nachfolger Pater Stanislaus Sliwinski hat sofort sein Okay gegeben. Jeden ersten Samstag im Monat wird nun in der Felixkirche um 17.30 Uhr vor der Sonntagsvorabendmesse der Rosenkranz für die Mission in Uganda gebetet. Willkommen sind natürlich nicht nur die Paten, sondern alle, die für die Ugandamission der Franziskaner-Minoriten den Segen Gottes erflehen wollen. Die Familien in Uganda überlegen, wie sie sich dem Gebet ihrer Wohltäter anschließen können.

 

Aktualisierung Weihnachten 2021

 

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In der Klosterkirche St. Felix ist die Infotafel mit neuen Bildern und Informationen aus Kakooge gestaltet worden. Dort gibt es eine Spendenbox, in die Sie Geld einwerfen können und als Erinnerung oder kleine Aufmerksamkeit Lesezeichen zum Mitnehmen. Wenn sie eine Spendenquittung benötigen, schreiben Sie bitte zu der Spende Ihre Anschrift dazu. Damit Sie die die Bilder und Texte besser sehen und lesen können (vergrößern Sie einfach Teile des Bildes), ist das Infotafel-Bild hier in höherer Auflösung abrufbar (dauert etwas länger).

< Infotafel-Bild abrufen >

 

Aktualisierung vom 21.09. 2021

Die Fußballmannschaften in Kakooge wurden nun endlich (letzte Woche) mit den gespendeten Trikots der DJK NEW  neu eingekleidet. Die Freude war riesengroß.

 

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Liebe Grüße und nochmals vergelts Gott von P. Stanislaus aus Uganda.

 

Pater Stanislaus Strojecki besucht die DJK Neustadt am 18.06.2021

Kurz vor dem Rückflug nach Uganda besuchte Pater Stanislaus Strojecki die DJK Neustadt. Die Fußballabteilung mit Spartenchef Achim Neupert unterstützt seit einiger Zeit die Schützlinge des polnischen Missionars, der von 2000 bis 2016 Guardin im Kloster St. Felix war. Der Franziskaner-Minorit hat im vergangenen Jahr in Kakooge mit finanzieller Hilfe der polnischen Botschaft eine kleine Sportanlage geschaffen, die von den Jugendlichen sehr gut angenommen wird. Vor allem Fußball steht hoch im Kurs. Die ugandischen Teenager sind begeistert und trainieren nahezu täglich. Vor allem im Lockdown war die Sportstätte dicht belagert.

 

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Die DJK-Bambini der Trainer Thomas Hauer (hinten, Mitte) und Michael Fröhlich (rechts) gaben Pater Stanislaus (hinten, links) acht Fußbälle und gut erhaltene  Spielgarnituren für zwei Nachwuchsmannschaften mit auf den Weg nach Uganda. Der Franziskaner-Minorit strahlte über das ganze Gesicht und revanchierte sich mit zwei ugandischen Trikots, die mit den deutschen Nationalshirts viel Ähnlichkeit haben. Neidvoll blickte Pater Stanislaus auf das gepflegte Grün der DJK-Spielfelder.

 

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Das 2. Bild zeigt Pater Stanislaus mit Fußball-Abteilungsleiter Achim Neupert.

 

Hilferufe aus Uganda: Aktualisierung vom 27.03.2021 durch Pater Stanislaus aus Uganda.

Einige Neuigkeiten von Namakula; auch die Registrierung ID für die Operation ist erfolgt, die voraussichtlich Ende April / Anfang Mai durchgeführt wird, aber es gibt Engpässe: Die Arzte fehlen, und wg. Covid kommen auch keine freiwilligen Helfer ins Land, z.B. von Ärzte ohne Grenzen u.ä.

Aber wir hoffen, dass die Zeit reicht... Eine sehr gute Nachricht: das kleinere Loch hat sich von alleine geschlossen, das größere ist unverändert.., aber das Mädchen kämpft mit!

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Kurz vor Weihnachten kommt ein Hilferuf aus Uganda. Ein drei Monate altes Baby muss dringend am Herzen operiert werden. Zwei Löcher sind in Namakulas Herz.

 

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Die Eltern der kleinen Namakula haben sich an Pater Stanislaus Strojecki in der Missionsstation in Kakooge gewandt. Nach der Geburt wurde bei ihrem Töchterchen eine schwere Erkrankung festgestellt. Im Herzen klaffen zwei Löcher. Der Arzt empfiehlt eine möglichst baldige Operation. „Je schneller desto besser und sicherer“, zitiert der frühere Guardian des Klosters St. Felix den Mediziner.Die Eltern setzen ihre ganze Hoffnung in den Franziskaner-Minoriten, der dank vieler großzügiger Spenden aus der Oberpfalz in Kakooge und Umgebung schon viel Gutes bewirken konnte. Immerhin kostet die Operation 5000 Euro. „Das ist für die Eltern aus einem Dorf, das zu unserer Pfarrei gehört, ein unvorstellbar hoher Betrag. Nie im Leben werden sie diese Summe aufbringen können“, weiß der der polnische Missionar.

Er hat den Befund der Herzklinik inzwischen in seinem Heimatland überprüfen lassen. Ein Herzexperte aus Polen hat alle Angaben und die Notwendigkeit der Operation bestätigt. Ebenso die Tatsache, dass der Eingriff in Europa genauso viel kosten würde.

Die Ugandamission ist immer auf Spenden angewiesen. Aktuell ist es die  dreimonatige Namakula, die dringend am Herzen operiert werden muss. Die Mutter der Kleinen setzt ihre ganze Hoffnung auf Hilfe aus der Oberpfalz.

Das Kloster St. Felix und der Ugandakreis haben ein Spendenkonto eingerichtet. Wer dem kranken Mädchen helfen will,  soll die Spende auf folgendes Konto überweisen: DE07 7535 1960 0300 1366 45. Kennwort: „Für die Kinder von Kakooge“. Jeder Euro ist wichtig.

Außerdem  wurde in der Klosterkirche St. Felix eine Ausstellung mit neuen Bildern und Informationen aus Kakooge aufgebaut. Dort gibt es eine Spendenbox, in die Sie Geld einwerfen können. Wenn sie eine Spendenquittung benötigen, schreiben Sie bitte zu der Spende Ihre Anschrift dazu.

 

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Bisherige Aktivitäten für die Kinder von Kagooge (mit Videos und Bildern)

Corona hat die Hilfe aus der Oberpfalz für die drei Missionsstationen der Franziskaner-Minoriten in Uganda drastisch eingeschränkt. Wie alle anderen größeren Veranstaltungen ist Ende Juni auch das Sommerfest für Uganda auf dem Felix ausgefallen. Hunderte Besucher feierten alljährlich im Klostergarten. Der gesamte Erlös daraus floss in die von Pater Stanislaus Strojecki (Nsubuga) initiierten Missionsstationen in Kakooge, Matugga und Munyonyo.

 

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Die 180 Schulpatenschaften, die von Spendern im Raum Neustadt-Weiden finanziert werden, sind gesichert. Aber für die vielen anderen Ausgaben, die nahezu täglich auf Pater Stanislaus und seine Mitstreiter zukommen, wird das Geld knapp. Der frühere Guardian von St. Felix hat sich daher mit einem Hilferuf an Freunde im Raum Neustadt gewandt.  

"Was mir am Herzen liegt, und das nicht erst seit Covid-19, ist die Gründung eines Fonds für die kranken Kinder", schreibt der Franziskaner-Minorit.  Seit er in Kakooge ist, der ärmsten Niederlassung in Uganda, versucht er, "irgendwie das Geld aufzutreiben, um den Arztbesuch, eine Behandlung oder auch Medikamente für die Kinder zu ermöglichen".

Viele Mütter schickten ihre Kinder nicht zum Arzt, weil das Geld fehle, berichtet Pater Stanislaus. Jetzt, unter Covid-19, habe sich die Lage noch deutlich verschlechtert. "Jede Woche klopfen bei uns Leute an und bitten um Unterstützung für Medikamente und ärztliche Behandlung", schildert der Ordensmann die schwierige Situation. Die Pfarrei habe schon seit fünf Monaten keine Einnahmen mehr. Als Klostergemeinschaft versuchen die Franziskaner zu helfen, wo es am dringendsten ist.

P. Stanislaus (Nsubuga) hat uns Bilder und Videos geschickt. Die meisten noch vor Corona aufgenommen. Einige können wir Ihnen hier zeigen. Helfen Sie mit, dass die sichtbare Lebensfreude der Menschen, bei aller Armut in seinen Pfarreien, wieder zurückkommen kann.

 

Videos aus Uganda: Stand 21.08.2020

 Zum Filmstart bitte Bild anklicken. Am Videoende, Filmfenster schließen.

   Erste hl. Kommunion     Eröffnung Kirche Katanga   Kindermesse in Kagooge

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        Messe zu Neujahr       Kollekte zur Taufe         Sonntagsmesse Kagooge

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    Fotos aus Uganda: Stand 20.08.2020

            

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< Weitere Bilder finden Sie hier >

< Bilderergänzung 1 >

Kloster St. Felix und der Ugandakreis wollen nun aktiv werden und P. Stanislaus (Nsubuga) in seiner Lage unterstützen. Für das ausgefallene Ugandafest soll jetzt unter dem Motto "St. Felix für kranke Kinder in Kakooge" Geld gesammelt werden. Wenn Sie spenden möchten:

DE07 7535 1960 0300 1366 45 Kennwort "Für die Kinder von Kakooge". Für jeden Euro sind wir dankbar.

Außerdem  wurde in der Klosterkirche St. Felix eine Ausstellung mit neuen Bildern aus Uganda aufgebaut. Dort gibt es eine Spendenbox, in die Sie Geld einwerfen können. Wenn sie eine Spendenquittung benötigen, schreiben Sie bitte zu der Spende Ihre Anschrift dazu.

Die ersten Spenden sind bereits, durch die von fleißigen Händen gebundenen Kräuterbüschl zu Mariä Himmelfahrt, eingegangen.

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Vergelt´s Gott!

 

Hilfe für die Flüchtlinge in der Ukraine

In Anlehnung an das Fasten-Almosen, eines der Werke der christlichen Nächstenliebe, welches das Leben des Hl. Bruder Felix ausgezeichnet hat, weise ich hiermit auf die Möglichkeit hin, Ihre Spenden über das Missionskonto des Klosters St. Felix unkompliziert und auf direktem Weg an die in Not geratenen Ukrainer einzuzahlen. Die Franziskaner-Minoriten verrichten ihre pastoralen Dienste an fünf Niederlassungen in der Ukraine. Zwei der Klöster befinden sich aktuell in der unmittelbaren Nähe der Frontlinie, wodurch sie besonders gefordert sind, die verängstigten Flüchtlinge mit Nahrung und Obdach zu versorgen.

Jede finanzielle Hilfe ist gefragt und unentbehrlich. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

P. Stanislaus

Franziskaner-Minoriten

DE07 7535 1960 0300 1366 45

"Kennwort: Hilfe für Ukraine"

 

 

Geldspenden sind aktuell der effektivste und schnellste Weg, Menschen in Not in der Ukraine zu unterstützen. Spenden an den Caritasverband Regensburg unter dem Stichwort "Ukraine" kommen der Caritas Ukraine und der Aufnahme geflüchteter Ukrainerinnen und Ukrainer in den Nachbarländern und in Deutschland zugute: Caritasverband für die Diözese Regensburg e.V. Liga Bank Regensburg BLZ: 75090300 Konto: 760 IBAN: DE94 7509 0300 0000 0007 60 Swift-BIC: GENODEF1M05

Quelle: Hilfe für die Ukraine (caritas-regensburg.de)

Michael Kippes

Fußwallfahrt am 19.September 2021 

 

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Verbunden im Gebet und in vielen guten Gesprächen waren zahlreiche Mitglieder der Pfarreiengemeinschaft Neustadt einen Tag lang zwischen den Gotteshäusern der Pfarreien Neustadt, Störnstein und Wilchenreuth unterwegs. Alle Ortschaften zeigten sich in wunderbar herbstlichem Licht. Stadtpfarrer Josef Häring segnete am Morgen in St. Georg die Pilgergruppe. Am Seniorenheim St. Martin wurden die Wallfahrer bereits von den Bewohnerinnen erwartet. Große und kleine Lektorinnen und Lektoren aus allen Pfarreien unterstützten Pater Rafal bei den verschiedenen Stationen, an welchen das Apostolische Glaubensbekenntnis aller Christen im Mittelpunkt stand. Nach einer stillen Andacht in der evangelischen St. Ulrich Kirche wurde die Gruppe im Pfarrgarten von Irene Lang und Elisabeth Flogaus herzlich empfangen und versorgt. Den Gottesdienst in St. Felix zelebrierte Kaplan Pater Rafał gemeinsam mit Pater Zygmunt. Der Tag klang in der Stadthalle Neustadt aus. Wir danken allen sehr herzlich, die auf unterschiedlichste Weise an der Organisation und Durchführung der Wallfahrt beteiligt waren sowie allen Mitgliedern der Pfarreiengemeinschaft, die sich gemeinsam auf den Weg gemacht haben.

 

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