Bruder Czeslaw, die gute Seele des Konvents, feiert 75. Geburtstag.

 

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 Tag für Tag übernimmt Bruder Czeslaw in der Felixkirche zuverlässig die Aufgabe des Mesners.

Mitten in der Festwoche zum Patrozinium hatte die Klostergemeinschaft St. Felix einen weiteren Grund zum Feiern: Bruder Czeslaw, die gute Seele im Kloster, wurde am 19. Mai 75 Jahre alt.

Der Senior gehört auf dem Felixberg sozusagen zum lebenden Inventar. Als im Jahr 2000 die polnischen Franziskaner-Minoriten nach dem Rückzug der deutschen Brüder das Kloster St. Felix übernahmen, war Bruder Czeslaw von Anfang an dabei. Als ihn damals nach 14 Jahren in Ratingen der Provinzial in die Oberpfalz schickte, war er schon ein wenig skeptisch, erinnert sich der Pole. „Aber die Leute hier sind sehr freundlich.“

Schnell hat sich der beliebte Bruder in St. Felix eingelebt. Vor allem seine Liebe zur Natur kam in dem großen Klostergarten voll zur Geltung. Der fleißige Gärtner versorgte die Küche mit frischem Gemüse und Obst, sorgte liebevoll für den Blumenschmuck in der Wallfahrtskirche, und aus den über 300 von ihm gebauten Brutkästen erklingt fröhlicher Vogelgesang. Ein wahrer Freund der Natur, wie es für einen Nachfolger des Ordensvaters Franz von Assisi nicht treffender sein könnte.

Doch damit ist das weite Tätigkeitsfeld des Breslauers längst noch nicht erschöpft. Jeden Morgen sperrt er die Kirchentüre auf. Und am Abend ist er es, der dann auch wieder abschließt. Tagein, tagaus übernimmt der ausgezeichnete Sänger die Aufgaben des Mesners und hält mit Helferinnen das Gotteshaus sauber. Seine große Begabung als Koch wurde an allen Einsatzorten hochgeschätzt.

Inzwischen muss Bruder Czeslaw aus gesundheitlichen Gründen etwas kürzer treten. Selbst auf seine kleinen Ausflüge mit dem Roller muss er verzichten. Wir wünschen ihm, dass er seinen bevorstehenden Ruhestand lange genießen kann.

 

Endlich wieder Felixfest 2022

Mit dem Allerheiligsten betend und singend durch den Felixwald

Nachdem Corona zwei Jahre das Felixfest ausgebremst hatte, war am Samstagabend die Wallfahrtskirche sehr gut besetzt. Der Auftakt gehört traditionell der Stadtpfarrei St. Georg. Im Abendgottesdienst, den Stadtpfarrer Josef Häring gemeinsam mit Guardian Pater Stanislaus sowie Pater Stanislaus Strojecki aus Uganda und Kaplan Pater Rafau zelebrierte, erinnerte der Geistliche Rat in der Predigt an den Bruder Felix, der tagaus, tagein als Almosensammler in Rom unterwegs war. „Er war ein Vorbild der Einfachheit, der Demut und Geduld.“ Genauso wie der große Religionsphilosoph des 20. Jahrhunderts, Eugen Biser, dem Häring seine Predigt widmete, ließ der heilige Felix sein Herz von Jesus berühren.

 

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Nach der Eucharistie bewegte sich bei einbrechender Dunkelheit eine lange Lichterprozession mit der Statue des Heiligen aus Cantalice und der Standarte des Dritten Ordens, den Kommunionkindern in ihren Festgewändern und der Stadtkapelle unter Leitung von Karl Wildenauer durch die illuminierte Felixallee. Vor der geschmückten Bildkapelle empfingen die Gläubigen den eucharistischen Segen. Durch den Felixwald zogen sie betend und singend zurück zur Felixkirche.

 

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„St. Felix lebt wieder“

 

Die Gläubigen in Neustadt und Umgebung wissen, was sie am heiligen Felix haben. Dies zeigte am Wochenende der große Besuch beim ersten Felixfest seit der Corona-Pandemie.

Beim Festgottesdienst, den Guardian Pater Stanislaus Sliwinski am Sonntagvormittag gemeinsam mit seinem Vorgänger Stanislaus Strojecki zelebrierte, war die Wallfahrtskirche voll besetzt. Bruder Felix habe nie nach Großem gestrebt, er habe aber Großes bewirkt, sagte einleitend der Neustädter Klosterobere.

 

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„St. Felix lebt wieder“, freute sich auch Festprediger Strojecki, der mittlerweile schon wieder seit sechs Jahren in Uganda ist und auf Heimaturlaub weilt. „Gott ist gut, und Gott ist groß.“ Mit diesen Worten beginne jeder Gottesdienst, den Pater Stanislaus und seine Mitbrüder in der Missionsstation in Kakooge feiern.

Wie gut Gott dank der Hilfe aus der Oberpfalz auch in Uganda wirkt, zeigte der Missionar in großer Dankbarkeit mit beeindruckenden Fakten auf. Seit 20 Jahren gebe es kontinuierlich 170 Schulpatenschaften. Daraus hervorgegangen seien auch interessante Initiativen von Schule zu Schule, unter anderem Brieffreundschaften zwischen Schülern. Die aufwendige Unterstützung der Studentin Ester im Kampf gegen Hepatitis scheine erfolgreich zu sein. Ebenso der Einsatz für das Baby Namakula, das in dieser Woche endlich die dringend notwendige Herzoperation erhalte.

Zudem würden für fast 1000 Kranke, überwiegend Mütter mit kleinen Kindern, Arztkosten übernommen und Medikamente gekauft. Begeisterung habe die Unterstützung der kleinen und größeren Fußballer mit Bällen und Trikots durch die DJK Neustadt gefunden. Mit der großherzigen Hilfe der Familie Winkler aus Parkstein seien zwei Krankenhäuser und zwei Schulen gebaut worden. Dass die Franziskaner-Minoriten diese erfolgreich betreiben könnten, sei unzähligen kleinen und größeren Spenden zu verdanken. Für all die Unterstützung sagte der Pole mit dem heiligen Felix Deo Gratias und ermunterte dazu, weiter Gutes zu tun.

Das Hochamt umrahmte die „Hausband“ Carpe Die mit modernen Liedern. Die Akteure ernteten starken Beifall.

 

 

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Zwei Stanisläuse am Altar: Festzelebrant Guardian Sliwinski und Festprediger Strojecki beim Gottesdienst am Sonntag.

Bild: Schönberger

 

 

 

 

 

Wahlergebnisse der Wahlen für den Gesamtpfarrgemeinderat Neustadt – St. Georg, Störnstein – St. Salvator, Wilchenreuth – St. Ulrich am 20.03.2022

503 Angehörige der Pfarreiengemeinschaft Neustadt – Störnstein - Wilchenreuth haben ihre Stimme abgegeben und wie folgt gewählt:


Name, Vorname Wohnort Stimmenzahl

Bergmann, Maria Theisseil 195

Blaschke, Samira Reiserdorf 242

Bodensteiner, Johann Edeldorf 190

Fröhlich, Barbara Neustadt/WN 236

Gleißner, Maria Neustadt/WN 318

Greiner, Theresia Roschau 251

Kippes, Tanja Neustadt/WN 303

Lehner, Margit Störnstein 234

Meyer, Barbara Neustadt/WN 151

Nossek, Beate Theisseil 156

Pausch, Josef Edeldorf 177

Piehler, Claudia Störnstein 224

Pröls, Edith Störnstein 257

Rödl, Raimund Reiserdorf 275

Schmauß, Linda Theisseil 250

Schmauß, Tobias Theisseil 233

Schweitzer, Anna Störnstein 252

Seidl, Andrea Störnstein 324

Shanklin, Birgit Reiserdorf 198

Simon, Stefan Reiserdorf 204

Würth, Caroline Störnstein 256

 

Neuer Pfarrgemeinderat 2022K

Der neue Pfarrgemeinderat


Ein herzliches Vergelt's Gott an die ausscheidenden Mitglieder des Gesamtpfarrgemeinderates, die sich in Ihrer Amtszeit in der Pfarrei-engemeinschaft engagiert haben: Vergelt's Gott!


Herrn Josef Lindner für 36 Jahre (Wilchenreuth)

Frau Elisabeth Eiszrich für 20 Jahre (Neustadt)

Frau Emmi Mark für 20 Jahre (Neustadt)

Herrn Rainer Hetz für 16 Jahre (Neustadt)

Herrn Sebastian Müller für 8 Jahre (Störnstein)

Frau Christine Pöllath für 8 Jahre (Neustadt)

Frau Theresa Uhl für 8 Jahre (Neustadt)

Frau Alexandra Wildenauer für 4 Jahre (Störnstein)

Frau Miriam Troppmann für 4 Jahre (Neustadt)

Herrn Stephan Völkl für 4 Jahre (Neustadt)

 

 

Verabschiedung Pfarrgemeinderat 2022K

Dank an die ausscheidenden Mitglieder

 


Neue Pfarrgemeinderäte in Neustadt, Störnstein und Wilchenreuth

Am 22. März 2022 wurde in der Pfarreiengemeinschaft Neustadt WN ein neuer Pfarrgemeinderat gewählt. An der Wahl, die per Briefwahl durchgeführt wurde, beteiligten sich 503 von 4707 Wahlberechtigten, dies entspricht einer Wahlbeteiligung von 10,69 %. Dem Gremium gehören zahlreiche Neuzugänge an. Gewählt wurden in alphabetischer Reihenfolge:

Maria Bergmann, Samira Blaschke, Johann Bodensteiner, Barbara Fröhlich, Maria Gleißner, Theresia Greiner, Tanja Kippes, Margit Lehner, Barbara Meyer, Beate Nossek, Josef Pausch, Claudia Piehler, Edith Prölß, Raimund Rödl, Linda Schmauß, Tobias Schmauß, Anna Schweitzer, Andrea Seidl, Birgit Shanklin, Stefan Simon und Caroline Würth.

Das Ergebnis wird auch mittels Aushangs in den Kirchen veröffentlicht. Stadtpfarrer Josef Häring lädt herzlich zur konstituierenden Sitzung am Donnerstag, den 07. April um 19.00 Uhr ins Pfarrheim Neustadt ein. An diesem Abend werden auch die Mitglieder verabschiedet, die dem Gremium nicht mehr angehören.


Aufruf zu Pfarrgemeinderatswahlen – wir suchen Sie als Kandidaten:innen

Am Sonntag, den 20. März 2022 finden die Pfarrgemeinderatswahlen statt. Für unsere Pfarreiengemeinschaft Neustadt – St. Georg, Störnstein – St. Salvator und Wilchenreuth – St. Ulrich ist ein Gesamt-Pfarrgemeinderat zu wählen. Wenn Sie unsere Pfarreiengemeinschaft mitgestalten möchten, dann melden Sie sich bitte bei uns, um zu kandidieren. Stadtpfarrer Josef Häring bittet Sie um Ihre Kandidatur in diesem Gremium. Jeder Katholik, der in der Pfarreiengemeinschaft wohnt, ist ab dem 14. Lebensjahr wahlberechtigt. Kandidaten,-innen können ab dem 16.Lebensjahr gewählt werden.

Der Pfarrgemeinderat hat zur Vorbereitung und Durchführung der Wahl am 20. März 2022 folgenden Wahlausschuss berufen:
Stadtpfarrer Josef Häring, Maria Bergmann, Theresia Greiner, Rainer Hetz, Margit Lehner, Edith Pröls und Theresa Uhl sowie die Kirchenpfleger Michael Kippes, Josef Schieder und Josef Greiner. Geignete Kandidaten,-innen können einem der Mitglieder des Wahlausschusses vorgeschlagen bzw. gemeldet werden.

< Faltblatt zur Info (pdf) >

< Weitere Infos mit Bildern von Kandidaten:innen (pdf) >

 


 

Ergebnisse zur Pfarrgemeinderats-Wahl 2018

Der Gesamtpfarrgemeinderat setzt sich zusammen aus 10 Mitgliedern aus Neustadt, 6 Mitgliedern aus Störnstein und 4 Mitgliedern aus Wilchenreuth .

Ein herzlicher Dank an alle, die sich als Kandidat,-in zur Verfügung gestellt haben, und an alle, die zur Wahl gegangen sind.

Herzlichen Glückwunsch an alle Gewählten! Dankeschön den jeweiligen Wahlaus­schüssen für die gute Vorbereitung und Abwicklung!

In Neustadt/WN – St. Georg wurden gewählt:

  1.  Uhl Theresa...................283 Stimmen
  2.  Kippes Tanja..................276 Stimmen
  3.  Hetz Rainer....................268 Stimmen
  4.  Gleißner Maria.............. 263 Stimmen
  5.  Pöllath Christine.............243 Stimmen
  6.  Mark Emmi....................235 Stimmen
  7.  Eiszrich Elisabeth...........233 Stimmen
  8.  Völkl Stefan..................221 Stimmen
  9.  Förster Andreas.............210 Stimmen
  10.  Troppmann Miriam.........182 Stimmen

Als Nachrücker und zusätzlich in den Sachausschuss Neustädter Angelegenheiten wurden gewählt:

Regler Andrea, Shanklin Birgit, Schraml Karin und Huschka Heinrich.

( Zahl der Wähler: 351 (2014: 448) – Wahlbeteiligung: 9,03 % (2014: 11,63 %)

In Störnstein-St. Salvator wurden gewählt:

  1.  Andrea Seidl (117 Stimmen)
  2.  Edith Pröls (111 Stimmen)
  3.  Margit Lehner (110 Stimmen)
  4.  Sebastian Müller (106 Stimmen)
  5.  Caroline Würth (102 Stimmen)
  6.  Alexandra Wildenauer (65 Stimmen)
  7.  Bianca Schweitzer (52 Stimmen)
  8.  Raimund Rödl (50 Stimmen)

Somit sind die unter 1 bis 6 genannten Kandidaten in den Gesamtpfarrgemein­derat gewählt. Die Wahlbeteiligung lag bei 15,9 %

(126 von 794 Wahlberechtigten haben gewählt)

In Wilchenreuth- Sankt Ulrich wurden gewählt:

Zum Pfarrgemeinderat gewählt wurden die folgenden 6 Personen:

  1. Greiner Theresia, Roschau 61 Stimmen
  2. Lindner Josef, Fichtlmühle 47 Stimmen
  3. Bodensteiner Hans, Edeldorf 45 Stimmen
  4. Schmauß Linda, Theisseil 44 Stimmen
  5. Bergmann Maria, Theisseil 42 Stimmen
  6. Pausch Josef, Edeldorf 21 Stimmen

Die ersten 4 Mitglieder gehören dem Gesamt-Pfarrgemeinderat an, die beiden anderen sind deren Vertreter im Verhinderungsfall. Alle 6 zusammen bilden den Pfarrgemeinderat „Sachausschuß Wilchenreuth“.

Zahl der Wähler 67 (2014: 91) – Wahlbeteil. 18,93%



PGR-Wahlen 2018

Die Pfarrgemeinderatswahlen werden am Sonntag, 25. Februar 2018 in allen bayerischen Diözesen durchgeführt. In unserer Pfarreiengemeinschaft wird ein Gesamt-Pfarrgemeinderat gewählt.
(10 Mitglieder für Neustadt, 6 Mitglieder für Störnstein und 4 Mitglieder für Wilchenreuth).

Für Neustadt-St. Georg wurde ein Wahlausschuss bestimmt, der sich so zusammensetzt: Stadtpfarrer Josef Häring, Rainer Hetz, Andreas Förster, Theresa Uhl und Birgit Shanklin;

für Störnstein – St. Salvator: Stadtparrer Josef Häring, Josef Schieder, Margit Lehner, Patrick Merdan, Sebastian Müller und Carolin Würth;

für Wilchenreuth – St. Ulrich: Stadtpfarrer Josef Häring, Alois Bodenmeier, Theresia Greiner, Maria Bergmann, Josef Lindner und Johann Bodensteiner.

Dem jeweiligen Wahlausschuss können PGR-Kandidaten vorgeschlagen oder mitgeteilt werden.
Wer kann gewählt werden, kann also als Kandidat/-in vorgeschlagen werden? Wählbar ist, wer (vgl. Statut für die Pfarrgemeinderäte, Artikel I (3):
a) der katholischen Kirche angehört und sich nicht durch formalen Akt von ihr getrennt hat,
b) die Firmung empfangen hat,
c) wegen des Vorbildcharakters der Mitgliedschaft im Pfarrgemeinderat ein Lebens- und Glaubenszeugnis in Einklang mit der katholischen Lehre und den Grundsätzen der katholischen Kirche führt,
d) das 16. Lebensjahr vollendet hat,
e) in der Pfarrei seinen 1. Wohnsitz hat oder in ihr hauptamtlich oder ehrenamtlich tätig ist,
f) für keinen anderen Pfarrgemeinderat kandidiert.

Wer darf wählen?
Wählen dürfen am 25. Februar 2018 alle Katholiken der Pfarreiengemeinschaft, die am Wahltag das 14. Lebensjahr vollendet und ihren 1. Wohnsitz in der Pfarrei haben sowie sich nicht durch formalen Akt von der katholischen Kirche getrennt haben.

Zum 09.02.2018 wird die Kandidatenliste veröffentlicht! Dann können auch die Briefwahlunterlagen im Pfarrbüro abgeholt werden.

Wichtige Information des Pfarrbüros - Anforderung von Patenscheinen und Taufanmeldungen.


Da ab voraussichtlich 27. Juni 2022 das Meldewesen des Bistum Regensburg für 3 Wochen wegen einer zentralen Umstellung nicht verfügbar ist, weisen wir Sie darauf hin, dass Patenscheine und Taufanmeldungen bis spätestens 24.06.2022 angefordert bzw. erfolgt sein müssen. Während dieser 3 Wochen können keine Vorgänge bearbeitet werden, für welche die Meldewesendatei unbedingt erforderlich ist.
Für Rückfragen steht Ihnen unsere Pfarrsekretärin, Frau Zenger, während der Bürozeiten am Dienstag von 9.00 bis 11.00 Uhr sowie Mittwoch von 15.00 bis 17.00 Uhr, zur Verfügung.

mit Neustadt/WN - Störnstein - Wilchenreuth. 


 

Aktualisierung zum Ugandafest 2022

In der Klosterkirche St. Felix ist die Infotafel mit neuen Bildern und Informationen aus Kakooge gestaltet worden. Dort gibt es eine Spendenbox, in die Sie Geld einwerfen können und als Erinnerung oder kleine Aufmerksamkeit Lesezeichen zum Mitnehmen. Wenn sie eine Spendenquittung benötigen, schreiben Sie bitte zu der Spende Ihre Anschrift dazu.

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Damit Sie die die Bilder und Texte besser sehen und lesen können, ist das Infotafel-Bild hier in höherer Auflösung abrufbar (dauert etwas länger,vergrößern Sie einfach Teile des Bildes) .

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Aktualisierung Ostern 2022

Diese Video vom Ostergottesdienst hat uns P. Stanislaus aus Uganda geschickt. Hier spürt man die Osterfreude der Gottesdienst-Teilnehmer.

< Gottesdienst Ostern 2022 (Video mp4) >

 

Aktualisierung März 2022

Am Aschermittwoch feierte Missionar Pater Stanislaus mit den vielen Kindern der katholischen Grundschule St. Jude in Kakooge Gottesdienst und zeichnete ihnen das Aschenkreuz auf die Stirn. 

 

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Gebetsbrücke von Neustadt nach Uganda - fehlendes Schulgeld 

Seit 20 Jahren gibt es jetzt die Aktion „Schulpatenschaft mit Uganda“. Über das Kloster St. Felix erhalten rund 120 Kinder und Jugendliche in Kakooge eine kostenlose Schulausbildung und eine warme Mahlzeit – die meist einzige am Tag. Zu der finanziellen Hilfe starten nun die Paten auch noch eine Gebetsbrücke nach Ostafrika.

Dank der finanziellen Unterstützung der vielen Paten aus Neustadt und Umgebung konnten in den vergangenen zwei Jahrzehnten bereits mehrere Tausend Schüler ihre Ausbildung absolvieren und durch einen Briefaustausch eine feste Beziehung zu ihren Sponsoren aufbauen. „Wegen des Coronavirus' stagniert die Zahl der Patenschaften leider in letzter Zeit ein wenig“, berichtet Pater Stanislaus Strojecki aus Kakooge. So müssten sehr viele Kinder jetzt nach dem langen Lockdown daheim sitzen, obwohl die Schulen wieder geöffnet haben. Die Mütter seien nicht in der Lage, das Schulgeld aufzubringen.

Für einige der Kinder versucht der Missionar, wenigstens für die nächsten drei Monate das Schulgeld zu bezahlen. „Aber ohne Paten ist das keine Lösung auf Dauer“, sieht Pater Stanislaus die Situation realistisch. Dabei würden 100 Euro ausreichen, um den Heranwachsenden ein Jahr lang den Schulbesuch und ein täglich warmes Essen zu ermöglichen.

Mit großer Freude hat der frühere Guardian von St. Felix die Idee einer Gebetsbrücke von St. Felix nach Kakooge aufgenommen. Sein Nachfolger Pater Stanislaus Sliwinski hat sofort sein Okay gegeben. Jeden ersten Samstag im Monat wird nun in der Felixkirche um 17.30 Uhr vor der Sonntagsvorabendmesse der Rosenkranz für die Mission in Uganda gebetet. Willkommen sind natürlich nicht nur die Paten, sondern alle, die für die Ugandamission der Franziskaner-Minoriten den Segen Gottes erflehen wollen. Die Familien in Uganda überlegen, wie sie sich dem Gebet ihrer Wohltäter anschließen können.

 

Aktualisierung Weihnachten 2021

 

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In der Klosterkirche St. Felix ist die Infotafel mit neuen Bildern und Informationen aus Kakooge gestaltet worden. Dort gibt es eine Spendenbox, in die Sie Geld einwerfen können und als Erinnerung oder kleine Aufmerksamkeit Lesezeichen zum Mitnehmen. Wenn sie eine Spendenquittung benötigen, schreiben Sie bitte zu der Spende Ihre Anschrift dazu. Damit Sie die die Bilder und Texte besser sehen und lesen können (vergrößern Sie einfach Teile des Bildes), ist das Infotafel-Bild hier in höherer Auflösung abrufbar (dauert etwas länger).

< Infotafel-Bild abrufen >

 

Aktualisierung vom 21.09. 2021

Die Fußballmannschaften in Kakooge wurden nun endlich (letzte Woche) mit den gespendeten Trikots der DJK NEW  neu eingekleidet. Die Freude war riesengroß.

 

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Liebe Grüße und nochmals vergelts Gott von P. Stanislaus aus Uganda.

 

Pater Stanislaus Strojecki besucht die DJK Neustadt am 18.06.2021

Kurz vor dem Rückflug nach Uganda besuchte Pater Stanislaus Strojecki die DJK Neustadt. Die Fußballabteilung mit Spartenchef Achim Neupert unterstützt seit einiger Zeit die Schützlinge des polnischen Missionars, der von 2000 bis 2016 Guardin im Kloster St. Felix war. Der Franziskaner-Minorit hat im vergangenen Jahr in Kakooge mit finanzieller Hilfe der polnischen Botschaft eine kleine Sportanlage geschaffen, die von den Jugendlichen sehr gut angenommen wird. Vor allem Fußball steht hoch im Kurs. Die ugandischen Teenager sind begeistert und trainieren nahezu täglich. Vor allem im Lockdown war die Sportstätte dicht belagert.

 

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Die DJK-Bambini der Trainer Thomas Hauer (hinten, Mitte) und Michael Fröhlich (rechts) gaben Pater Stanislaus (hinten, links) acht Fußbälle und gut erhaltene  Spielgarnituren für zwei Nachwuchsmannschaften mit auf den Weg nach Uganda. Der Franziskaner-Minorit strahlte über das ganze Gesicht und revanchierte sich mit zwei ugandischen Trikots, die mit den deutschen Nationalshirts viel Ähnlichkeit haben. Neidvoll blickte Pater Stanislaus auf das gepflegte Grün der DJK-Spielfelder.

 

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Das 2. Bild zeigt Pater Stanislaus mit Fußball-Abteilungsleiter Achim Neupert.

 

Hilferufe aus Uganda: Aktualisierung vom 27.03.2021 durch Pater Stanislaus aus Uganda.

Einige Neuigkeiten von Namakula; auch die Registrierung ID für die Operation ist erfolgt, die voraussichtlich Ende April / Anfang Mai durchgeführt wird, aber es gibt Engpässe: Die Arzte fehlen, und wg. Covid kommen auch keine freiwilligen Helfer ins Land, z.B. von Ärzte ohne Grenzen u.ä.

Aber wir hoffen, dass die Zeit reicht... Eine sehr gute Nachricht: das kleinere Loch hat sich von alleine geschlossen, das größere ist unverändert.., aber das Mädchen kämpft mit!

-.-.-.-

Kurz vor Weihnachten kommt ein Hilferuf aus Uganda. Ein drei Monate altes Baby muss dringend am Herzen operiert werden. Zwei Löcher sind in Namakulas Herz.

 

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Die Eltern der kleinen Namakula haben sich an Pater Stanislaus Strojecki in der Missionsstation in Kakooge gewandt. Nach der Geburt wurde bei ihrem Töchterchen eine schwere Erkrankung festgestellt. Im Herzen klaffen zwei Löcher. Der Arzt empfiehlt eine möglichst baldige Operation. „Je schneller desto besser und sicherer“, zitiert der frühere Guardian des Klosters St. Felix den Mediziner.Die Eltern setzen ihre ganze Hoffnung in den Franziskaner-Minoriten, der dank vieler großzügiger Spenden aus der Oberpfalz in Kakooge und Umgebung schon viel Gutes bewirken konnte. Immerhin kostet die Operation 5000 Euro. „Das ist für die Eltern aus einem Dorf, das zu unserer Pfarrei gehört, ein unvorstellbar hoher Betrag. Nie im Leben werden sie diese Summe aufbringen können“, weiß der der polnische Missionar.

Er hat den Befund der Herzklinik inzwischen in seinem Heimatland überprüfen lassen. Ein Herzexperte aus Polen hat alle Angaben und die Notwendigkeit der Operation bestätigt. Ebenso die Tatsache, dass der Eingriff in Europa genauso viel kosten würde.

Die Ugandamission ist immer auf Spenden angewiesen. Aktuell ist es die  dreimonatige Namakula, die dringend am Herzen operiert werden muss. Die Mutter der Kleinen setzt ihre ganze Hoffnung auf Hilfe aus der Oberpfalz.

Das Kloster St. Felix und der Ugandakreis haben ein Spendenkonto eingerichtet. Wer dem kranken Mädchen helfen will,  soll die Spende auf folgendes Konto überweisen: DE07 7535 1960 0300 1366 45. Kennwort: „Für die Kinder von Kakooge“. Jeder Euro ist wichtig.

Außerdem  wurde in der Klosterkirche St. Felix eine Ausstellung mit neuen Bildern und Informationen aus Kakooge aufgebaut. Dort gibt es eine Spendenbox, in die Sie Geld einwerfen können. Wenn sie eine Spendenquittung benötigen, schreiben Sie bitte zu der Spende Ihre Anschrift dazu.

 

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Bisherige Aktivitäten für die Kinder von Kagooge (mit Videos und Bildern)

Corona hat die Hilfe aus der Oberpfalz für die drei Missionsstationen der Franziskaner-Minoriten in Uganda drastisch eingeschränkt. Wie alle anderen größeren Veranstaltungen ist Ende Juni auch das Sommerfest für Uganda auf dem Felix ausgefallen. Hunderte Besucher feierten alljährlich im Klostergarten. Der gesamte Erlös daraus floss in die von Pater Stanislaus Strojecki (Nsubuga) initiierten Missionsstationen in Kakooge, Matugga und Munyonyo.

 

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Die 180 Schulpatenschaften, die von Spendern im Raum Neustadt-Weiden finanziert werden, sind gesichert. Aber für die vielen anderen Ausgaben, die nahezu täglich auf Pater Stanislaus und seine Mitstreiter zukommen, wird das Geld knapp. Der frühere Guardian von St. Felix hat sich daher mit einem Hilferuf an Freunde im Raum Neustadt gewandt.  

"Was mir am Herzen liegt, und das nicht erst seit Covid-19, ist die Gründung eines Fonds für die kranken Kinder", schreibt der Franziskaner-Minorit.  Seit er in Kakooge ist, der ärmsten Niederlassung in Uganda, versucht er, "irgendwie das Geld aufzutreiben, um den Arztbesuch, eine Behandlung oder auch Medikamente für die Kinder zu ermöglichen".

Viele Mütter schickten ihre Kinder nicht zum Arzt, weil das Geld fehle, berichtet Pater Stanislaus. Jetzt, unter Covid-19, habe sich die Lage noch deutlich verschlechtert. "Jede Woche klopfen bei uns Leute an und bitten um Unterstützung für Medikamente und ärztliche Behandlung", schildert der Ordensmann die schwierige Situation. Die Pfarrei habe schon seit fünf Monaten keine Einnahmen mehr. Als Klostergemeinschaft versuchen die Franziskaner zu helfen, wo es am dringendsten ist.

P. Stanislaus (Nsubuga) hat uns Bilder und Videos geschickt. Die meisten noch vor Corona aufgenommen. Einige können wir Ihnen hier zeigen. Helfen Sie mit, dass die sichtbare Lebensfreude der Menschen, bei aller Armut in seinen Pfarreien, wieder zurückkommen kann.

 

Videos aus Uganda: Stand 21.08.2020

 Zum Filmstart bitte Bild anklicken. Am Videoende, Filmfenster schließen.

   Erste hl. Kommunion     Eröffnung Kirche Katanga   Kindermesse in Kagooge

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        Messe zu Neujahr       Kollekte zur Taufe         Sonntagsmesse Kagooge

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    Fotos aus Uganda: Stand 20.08.2020

            

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< Weitere Bilder finden Sie hier >

< Bilderergänzung 1 >

Kloster St. Felix und der Ugandakreis wollen nun aktiv werden und P. Stanislaus (Nsubuga) in seiner Lage unterstützen. Für das ausgefallene Ugandafest soll jetzt unter dem Motto "St. Felix für kranke Kinder in Kakooge" Geld gesammelt werden. Wenn Sie spenden möchten:

DE07 7535 1960 0300 1366 45 Kennwort "Für die Kinder von Kakooge". Für jeden Euro sind wir dankbar.

Außerdem  wurde in der Klosterkirche St. Felix eine Ausstellung mit neuen Bildern aus Uganda aufgebaut. Dort gibt es eine Spendenbox, in die Sie Geld einwerfen können. Wenn sie eine Spendenquittung benötigen, schreiben Sie bitte zu der Spende Ihre Anschrift dazu.

Die ersten Spenden sind bereits, durch die von fleißigen Händen gebundenen Kräuterbüschl zu Mariä Himmelfahrt, eingegangen.

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Vergelt´s Gott!

 

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